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Bad Gögging – dreifach g'sund

Bad Gögging - dreifach g'sund
Bad Gögging bietet seinen Gästen gleichzeitig drei Naturheilmittel aus eigenen Vorkommen: Die Schwefelquelle wird seit der Römerzeit (und wahrscheinlich schon lange vorher) intensiv genutzt. Das Wasser hat einen Sulfidanteil von 5-6 mm pro Liter Wasser, das ist 5 bis 6mal so hoch wie der geforderte Mindestwert. Außerdem enthält das Wasser Florid, Jodid und Bromid. Das heilkräftige Naturmoor wird als Packungen, Bäder usw. verabreicht. Beim Bau des RMD-Kanals wurde balneologisch wertvolles Moor vom Ottmaringer Tal nach Bad Gögging gebracht und am Rand des geschützten Heiligenstädter Mooses fachgerecht gelagert. Das jüngste Naturheilmittel von Bad Gögging ist das Thermalwasser. Die beiden Quellen wurden über eine 600 m tiefe Bohrung erschlossen. Fachlich werden sie als fluoridhaltige Natrium-Hydrogen-Carbonat-Chloridquellen bezeichnet.

Limes-Therme
Mit 10.000 m² Gesamtfläche gehört die Limes-Therme zu den größten Kur- und Erholungsbädern Bayerns. Im Jahr 1979 erbaut - und seither stetig erweitert und an aktuelle Anforderungen und Erkenntnisse von Kur und Wellness angepasst, ist sie der Mittelpunkt des neuen Kur- und Wellnesszentrums von Bad Gögging und vereint drei gesunde und wohltuende Angebote unter einem Dach: Kur, Erholung und Wellness.

Bad Gögging – gestern und heute
Die fassbare Geschichte des Kurbades Gögging reicht bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück. Damit zählt Bad Gögging zu den ältesten Kurorten nördlich der Alpen. Damals stießen die römischen Legionen bis über die Donau vor und errichteten am Fluss Grenzfestungen und die zur Herrschaft notwendige Infrastruktur. Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts ließ Kaiser Trajan in der Gemarkung von Bad Gögging eine der größten Schwefelwasser-Thermen nördlich der Alpen erbauen. Nachdem diese Anlagen mit dem Abzug der Römer um das Jahr 400 eine Zeit lang in Vergessenheit geraten waren, wurde zu Beginn des Mittelalters wieder mit der therapeutischen Nutzung des Schwefelwassers begonnen. Pest und Kriege stoppten eine kontinuierliche Entwicklung und ließen Gögging in einen Dornröschenschlaf versinken. Mit der Verleihung des Titels "Bad" im Jahr 1919 und dem Beginn des deutschen "Kurzeitalters" wurde in Bad Gögging ein neuer Aufschwung eingeleitet, der mit der Eröffnung der Limes-Therme im Jahr 1979 gekrönt wurde.

Neustadt a. d. Donau
Neustadt a. d. Donau, die Stadt mit den ältesten bayerischen Stadtrechten, liegt auf halber Strecke zwischen Regensburg und Ingolstadt in einer durch die Flussauen von Abens und Donau sowie ein dichtes Waldgebiet geprägten Landschaft. Neustadt a. d. Donau hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie etwa die Befestigungsanlagen mit noch drei von ursprünglich sieben Stadttürmen, Stadtwall und Stadtmauer, Handwerker- und Ackerbürgerhäuser, die Pfarrkirche St. Laurentius, das spätgotische Rathaus sowie das Städtepartnerschaftsdenkmal Recoaro-Neustadt.
Viele weitere Infos unter www.neustadt-donau.de

Abensberg
Das "nördliche Tor" zur Hallertau, wie die Aventinusstadt Abensberg auch genannt wird, liegt im Zentrum des Landkreises Kelheim, zwischen Regensburg und Ingolstadt. Abensberg ist als Spargel- und Hopfenstadt weit über seine Grenzen hinaus bekannt. Die geschichtsträchtige und vorbildlich sanierte Altstadt mit ihren prächtigen Bürgerhäusern, der gotischen Pfarrkirche St. Barbara, dem Karmelitenkloster und dem Wahrzeichen der Stadt, dem Maderturm, ist überaus sehenswert. Auf dem Gelände der Brauerei Kuchlbauer entsteht derzeit ein 35 Meter hoher Turm des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Kunst, Kultur und Bier finden hier auf einzigartige Weise zusammen.
Viele weitere Infos unter www.abensberg.de
 
Kontakt und weitere Infos:
Video Bad GöggingTourist-Information Bad Gögging
Heiligenstädter Straße 5
93333 Bad Gögging
Tel.: 09445/9575-0, Fax: 09445/9575-33
www.bad-goegging.de, tourismus@bad-goegging.de




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